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| Architektenkammer Baden-Württemberg |
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| Newsletter 28/26 |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Architekturinteressierte,
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Architektur und Baukultur haben die Wahlkämpfe in Ostdeutschland und damit den bundesdeutschen Diskurs erreicht. Wieder einmal wird das Bauhaus – seinerzeit als „Irrweg der Moderne“ beschimpft – zum Sinnbild gesichtsloser Architektur und zum Kronzeugen einer Ästhetikdebatte, die das (Vor-)Vergangene zum Ideal macht. Alt gleich schön, neu gleich heimatvergessen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung bleibt aus. Worum geht es wirklich? Hilft „traditionelles Bauen“ etwa gegen Wohnungsknappheit und zu hohe Kosten? Über den gesellschaftspolitischen Wert von Bauen und die Freiheit des Denkens als Bedingung erfolgreicher Innovation, wie sie das Bauhaus-Manifest 2026 betont: darüber wäre zu reden. Alles hängt mit allem zusammen. Dem tragen wir künftig auch Rechnung durch eine Neuerung beim AKBW-Newsletter. Der Info-Brief der Architektenkammer Baden-Württemberg erscheint von dieser Woche an im zweiwöchigen Rhythmus. Er wechselt sich ab mit dem Newsletter DAB Update mit relevanten Themen aus Berlin und Europa. Örtliche Praxis, Kammerengagement, Arbeitshilfen sowie berufsständische Debatten und neue Gesetze: AKBW-Newsletter und DAB Update ergänzen sich – zum Vorteil unserer Mitglieder.
Eine gute Woche wünscht Ihr AKBW-Team
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| Deutsches Architekt:innenblatt Regionalteil BW |
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Wahlen, Wechsel, Wettbewerb – und mehr |
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Sommerlicher Empfang, Ergebnisse der Kammerwahlen, ein Jahr neue LBO in Baden-Württemberg, Auftakt des Schüler:innenwettbewerbs „IBA-HUB“: vor der Sommerpause war kammertechnisch einiges los – zu lesen im neuen DAB-Heft Q3, das Anfang dieser Woche erschienen ist. Ebenfalls enthalten ist ein Kammer-Check des Koalitionsvertrags „Gemeinsam stark in stürmischen Zeiten“. AKBW-Hauptgeschäftsführer Hans Dieterle: „Vom Wechsel im Bauministerium mit neuer Farbe und neuer Ministerin versprechen wir uns schon, dass im Wohnungsbau ein Ruck durch das Land geht.“ Der Koalitionsvertrag gebe Anlass zur Hoffnung.
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| Markus Müller im Interview |
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„Die Art, wie ich das Amt geführt habe, ist nicht die einzig mögliche. Es tut der Kammer gut, wenn jemand anderes es anders macht“, so Kammerpräsident Markus Müller (re.) im Gespräch mit Rafael Binkowski, dem Chefredakteur des Staatsanzeigers. Müller lobt die Amtszeitbegrenzung als Maßnahme zur Verjüngung und Begründungspflicht von Positionen. Statt von seinem „größten Erfolg“ mag er nach fast zwölf Jahren im Amt lieber aufzählen, „wo wir in die richtige Richtung marschiert sind“: Die Kammer habe die Kompetenz und das geballte Praxiswissen aus der Mitgliedschaft gebündelt und für zahlreiche, auch unkonventionelle Kooperationen oder Engagements wie Strategiedialog oder IBA’27 genutzt. Wohnungsbau, Innovation, Daseinsvorsorge, Finanzierungsfragen – ein frühes Abschiedsinterview samt To-do-Liste für die Politik.
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Wohnen in der alternden Gesellschaft |
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2050 leben in Baden-Württemberg schätzungsweise 1 Million Menschen, die 80 Jahre oder älter sind. Die sogenannte Pflegelücke wird jedes Jahr größer. Wenn von Wohnen und Demografie die Rede ist, wird trotzdem meist über Einfamilienhäuser und Pro-Kopf-Wohnraum-Verbrauch gesprochen. Das verschließt den Blick vor der großen Planungsaufgabe, die durch den demografischen Wandel ausgelöst wird. Tatsächlich baut der Markt am zukünftigen Bedarf vorbei. Haushalte werden immer kleiner, vier von fünf neuen Wohngebäuden sind aber weiterhin Ein- und Zweifamilienhäuser. Dem demografischen Wandel muss auf dem Wohnungsmarkt proaktiv begegnet werden – im Quartier gedacht und mit einer altersgerechten Versorgung verbunden. Im Factsheet „Demografischer Wandel und Wohnen in Baden-Württemberg: Warum das Land anders bauen, umbauen und fördern muss“ analysiert die AKBW die aktuelle Lage und zeigt, was das Land tun kann, um Wohnraumbereitstellung und Anpassung an die Demografie zu verknüpfen.
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Ganzheitliches visionäres Denken, disziplinübergreifendes Arbeiten sowie die Verbindung von Kunst, Architektur, Handwerk, Design und Technologie als Grundlage des kulturellen wie gesellschaftlichen Reichtums: dies und mehr zeichnete das Bauhaus aus. Die revolutionäre Bewegung, die vor genau 100 Jahren ihren Anfang nahm, sieht sich heute mit populistischen Anfeindungen konfrontiert. Eine Möglichkeit, dagegenzuhalten und ein Zeichen für Freiheit, Offenheit und Kreativität zu setzen, bietet das Bauhaus-Manifest: Initiiert von Kultur-Staatsminister Wolfram Weimer, wurde es von einem breiten Bündnis aus Vereinen und Institutionen – darunter die Bundesarchitektenkammer – erstunterzeichnet. Weitere Unterstützung ist willkommen.
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| Newsletter – in eigener Sache |
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Der AKBW-Newsletter berichtet über Neues aus Baden-Württemberg, von Aktivitäten der Kammergruppen, der Gremien insgesamt. Das wird, wenn auch in leicht abgespeckter Form, so bleiben. Verändern wird sich der Rhythmus und die Gewichtung der Inhalte zugunsten einer intensiveren Vernetzung mit den bundes- und europaweiten Diskursen. Der AKBW-Newsletter erscheint, so beschlossen vom Landesvorstand, künftig im Wechsel mit DAB Update, dem Newsletter von BAK und Länderkammern. „Wir sind überzeugt, dass unsere Mitglieder einen Mehrwert erfahren“, so Kammerpräsident Markus Müller. Wer den AKBW-Newsletters erhält, muss nichts unternehmen: Die Zustellung des DAB Update-Newsletters erfolgt automatisch.
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„Ein deutliches Warnsignal“ |
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Laut bundesweiter Konjunkturumfrage beschreiben 45 Prozent der Architekturbüros ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als gut, 33 Prozent als befriedigend und 22 Prozent als schlecht. Der aktuelle Auftragsbestand der Büros reicht im Schnitt für die nächsten 10 Monate. Der Blick auf die kommenden Monate fällt skeptisch aus: 20 Prozent rechnen mit einer positiven, 35 Prozent mit einer negativen Entwicklung der Auftragslage. 44 Prozent erwarten keine Veränderung. Als Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, die die Umfrage im Juni in Kooperation mit AHO, VBI und BIngK durchgeführt hat, sagt Andrea Gebhard: „Die Ergebnisse der Konjunkturbefragung sind ein deutliches Warnsignal.“ An die Politik gerichtet fordert sie: „Planen und Bauen muss einfacher, schneller und verlässlicher werden.“
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| „Gut gestaltete Lebensräume, die das Miteinander der Menschen positiv fördern, sind für eine stabile Demokratie wichtiger denn je.“ |
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| Anne Schmedding, ab 1. Januar 2027 Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur
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| Qualifizierungsprogramm IFBau |
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Praxiswissen für die Bauwende |
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„Das Zirkuläre Bauen ist in meinen Augen Teil der Zukunft des Bauwesens“, so die Überzeugung von Kerstin Müller, fachliche Leitung des Qualifizierungsprogramms „Zirkuläres Bauen“ und Geschäftsführerin der Zirkular GmbH. Das IFBau-Programm startet im Herbst seinen dritten Durchlauf. Den Auftakt bildet am 29. und 30. September das Modul „Einführung in das zirkuläre Bauen“. Vermittelt werden Grundlagen zu Bauen im Bestand, Life Cycle Management, kreislaufgerechter Planung und nachwachsenden Baustoffe. „Wir haben im Qualifizierungsprogramm Grundlagenwissen aufgebaut, damit die Teilnehmenden später selbst beurteilen können, ob Maßnahmen wirklich sinnvoll sind. Es ist essenziell, dass ich im Projekt die Kompetenz habe, argumentativ zu überzeugen“, betont Müller. Für ausgewählte Module ist eine ESF-Plus-Förderung möglich.
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Im Tandem zu mehr Verantwortung |
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Architektinnen auf dem Weg in die Selbstständigkeit, in eine Büropartnerschaft oder Führungsposition können sich bis zum 20. September für das Mentoringprogramm „Sie plant“ 2026/27 bewerben. Ein Jahr lang werden die Mentees von erfahrenen Architektinnen begleitet. In acht bis zehn persönlichen Gesprächen erhalten sie Unterstützung, etwa bei Fragen der Auftragsakquise, der Büroorganisation sowie der Projekt- und Personalführung. Zudem soll das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt werden. Die BDA-Landesverbände Baden-Württemberg und Hessen hatten das Programm 2025 ins Leben gerufen, nun geht es in die zweite Runde.
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Die Kammergruppe Esslingen II lädt am 17. September, 15:30 Uhr, zum > Stadtspaziergang ein. Auf dem gemeinsamen Streifzug durch den Ortskern werden laufende und jüngst fertiggestellte Projekte vorgestellt. Gernot Pohl, Abteilungsleiter Städtebau und Baurecht in Kirchheim/Teck, öffnet den Blick auf die Herausforderungen der Innenentwicklung.
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Im Rahmen des Themenjahrs Wohnen der Kammergruppe Mannheim ist vom 17. September (Vernissage: 17 Uhr) bis 17. Oktober (Finissage: 19 Uhr) die Ausstellung > „Wohnoptionen: gemeinschaftsorientiert. produktiv. adaptiv“ in Mannheim zu sehen. Sie macht Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt von AKBW-Vizepräsidentin Prof. Susanne Dürr und Wohnsoziologe Dr. Gerd Kuhn anschaulich.
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Zu > Vorträgen und einer Begehung der alten Strickerei Zeh in Bitz laden die Kammergruppe Tübingen und das Netzwerk Architektinnen am 18. September, 16-19 Uhr, ein. Architektin Britta Bollinger hat den Bau aus dem Jahr 1968 mit einem klar ökologischen Konzept – inklusive Insektenhabitaten – saniert. Auch Landschaftsarchitektin Meike Paasch referiert zum Thema.
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> Kammer vor Ort: am 24. September, 17-19 Uhr, lädt die Kammergruppe Mannheim ins Wohnquartier am Adolf-Damaschke-Ring ein. Durch die in den 1950er-Jahren als Modellquartier errichtete Anlage führt Architekt Gregor Kiefer. Im Anschluss wird ein benachbartes Baufeld besucht, auf dem ein neues Wohnquartier in Holz-Hybrid-Bauweise entsteht.
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Aufstocken statt Abreißen |
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Die Nachverdichtung bestehender Quartiere zählt zu den zentralen Herausforderungen der Stadtentwicklung. Das Symposium „DENSITIM – Weiterbauen statt Neubauen“ am 24. September, 14-18 Uhr, in Stuttgart präsentiert die Ergebnisse des Forschungsprojekts „DENSITIM“ (Urban Densification Timber System) der Technischen Universität München. Im Fokus stehen Aufstockungen in Holzbauweise, die mit energetischen Modernisierungsmaßnahmen kombiniert werden, um wirtschaftliche und ressourcenschonende Lösungen für die Wohnungswirtschaft zu erreichen. Praxisbeispiele zeigen, wie digitale Werkzeuge und standardisierte Prozesse die Umsetzung erleichtern.
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Neue Anforderungen an Bestandsgebäude |
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Mit der Umsetzung der europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) stehen Unternehmen und Kommunen vor neuen Anforderungen an die Modernisierung ihrer Büro- und Gewerbegebäude. Was bedeutet das für den Bestand und welche wirtschaftlichen Lösungen gibt es? Antworten liefert das 7. Symposium Zukunft Bauen „Die EU-Gebäuderichtlinie im Nichtwohnungsbau – Lösungen für die Praxis“, das die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart gemeinsam mit der IBA’27 am 22. September, 14-18 Uhr, in Stuttgart veranstaltet. Fachleute aus Wissenschaft, Immobilienwirtschaft und Praxis ordnen die neuen EU-Vorgaben ein und zeigen zukunftsfähige Strategien für den Gebäudebestand auf. Startup-Pitches zu innovativen Modernisierungs- und Betriebslösungen ergänzen das Programm.
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NetzWERKE: Denkmale und Infrastruktur |
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Das Alemannenbad Staufen (Foto) von 1893, ab 1935 erweitert nach Plänen des lokalen Architekten Josef Schlenker, ist eines von knapp 800 Denkmälern in Baden-Württemberg, das am 13. September wieder seine Türen öffnet. In ganz Deutschland sind es über 6.500. Seit 1993 veranstaltet die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) den Tag des offenen Denkmals. Er mache „Jahr für Jahr sichtbar, wie viel Engagement, Fachwissen und Leidenschaft hinter dem Erhalt unserer Bau- und Kulturdenkmale stehen“, so DSD-Vorstand Dr. Steffen Skudelny. Das bundesweite Motto lautet diesmal „NetzWERKE: Denkmale und Infrastruktur“. Alle Objekte sind auf der > Veranstaltungswebsite und in einer eigenen > App zu finden.
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Stadt als Downhillstrecke |
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Die Landesgeschäftsstelle der Architektenkammer BW am Bopser war schon Kulisse für TV-Krimis wie Tatort und Soko oder Schauplatz für Fotoshootings für Werbekampagnen – aber noch nie Zaungast eines Red Bull Cerro Abajo: die Stadt als Downhillstrecke. An diesem 5./6. September jagt die Mountain-Bike-Weltklasse in der Landeshauptstadt über Treppen, Asphalt und Pflastersteine, springt unterhalb des Teehauses von der Radbrücke (Foto) und „fliegt“ über Straßen. Stuttgart Spezial: das landschaftsarchitektonische Juwel Weißenburgpark und natürlich die berühmten steilen Stäffele – bei anderer Gelegenheit Ziel klassischer Stadtführungen.
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Bilder von oben: Robert Hak; Tomás Saraceno/BAK | AKBW; AKBW; AKBW (generiert mit Claude Opus 5.0); Michael auf Pixabay; DAB; AKBW; BDA; Andreas Heddergott/Modellbau: Béla Berec; IBA’27; Stadt Staufen; AKBW |
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| Architektenkammer Baden-Württemberg |
| Danneckerstraße 54, 70182 Stuttgart |
| Telefon: 0711-2196-0, |
Telefax: 0711-2196-101 |
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